Links zu Umwelt- und Klimaschutz
Umwelt- und Klimaschutz

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Internationale Organisationen
EU_F-gas-homepage Die F-Gas Homepage der EU-Kommission (englisch)
Die EU-Kommission, Generaldirektion Umwelt, informiert die Öffentlichkeit und speziell Interessierte über die Europäische Gesetzgebung zu fluorierten Treibhausgasen. Die website enthält auch die Richtlinie 2006/40/EC zum Ausstieg von R-134a aus Autoklimaanlagen und die EU F-Gase-Verordnung von 2006 einschl. der Durchführungsbestimmungen (Commission Regulations). Unter anderem sind hier auch die jüngsten Studien zu F-Gas-Emissionen aus mobilen Klimaanlagen herunterzuladen.
unfccc UN Rahmenkonvention zum Klimawandel UNFCCC
Das Sekretariat der UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) in Bonn koordiniert die laufende Arbeit zwischen den Welt-Klimakonferenzen. Es stellt gemäß Beschluß 13 der 4. Vertragsstaatenkonferenz Internet-Seiten für Dokumente zur Verfügung: Auch die Mitgliedsstaaten sowie zwischen- und nichtstaatliche Organisationen können dort Vorschläge zur Emissionsminderung präsentieren und einsehen, u.a. für die Nicht-CO2-Gase wie HFKW, FKW und SF6.

unep UNEP DTIE OzonAction Branch
Diese Einrichtung der UNO informiert Industrie und Wirtschaft über umweltfreundliche Alternativen. Wichtig ist ihre laufend aktualisierte Liste mit Berichten von Assessment Panels, Technical Options Committees, Working Groups und Ad Hoc Committees zum FCKW-Ausstieg.


Unep DTIE UNEP DTIE Chemicals Branch
Die Chemicals Unit bei der UNEP IE (Division of Technology, Industry and Economics) in Genf ist das Zentrum für alle Chemikalien-bezogene Tätigkeiten der UNEP. Sie fördert nachhaltige Entwicklung, indem sie weltweite Aktionen und den Aufbau nationaler Kapazitäten anregt: Diese sollen weltweit den Gesundheitsschutz im Umgang mit Chemikalien und generell die Chemikaliensicherheit verbessern, mit Priorität auf persistenten organischen Schadstoffen (Persistant Organic Pollutants - POPs).

WMO UNEP Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC
Angesichts des möglichen globalen Klimawandels gründeten im Rahmen der UN die Welt-Meteorologie Organisation (WMO) und das Umweltprogramm (UNEP) 1988 einen regierungsübergreifenden Expertenstab (Intergovernmental Panel) zum Klimawandel. Er trägt die für das Verständnis der Klimaänderung erforderlichen wissenschaftlichen, technischen und sozio-ökonomischen Daten zusammen und veröffentlicht regelmäßig kleinere und größere Reports.

Klicken Sie hier, um die 2006 IPCC Guidelines for National Greenhouse Gas Inventories herunterzuladen.

AFEAS AFEAS
Die im Auftrag von elf Unternehmen der Großchemie, die früher bei FCKW weltweit führten, erstellte Alternative Fluorocarbons Environmental Acceptability Study kommt zu dem Schluß, daß das Ozonabbau-Potential (ODP) und das Treibhaus­potential (GWP) von HFCKW und HFKW viel geringer ist als bei den (vollhalogenierten) FCKW. Nützlich sind die jährlichen Produktions-, Verkaufs- und Emissionsabschätzungen der elf AFEAS-Unternehmen für 10 FCKW, HFCKW und den HFKW 134a. Die Daten sind gratis herunterzuladen.


EUR-Lex EU Umwelt-Gesetzgebung
Nützlich: Verzeichnis der geltenden EU-Gesetzgebung: Umwelt, Verbraucher- und Gesundheitsschutz. Wichtig ist auch der Zugang zum Amtsblatt der EU einschließlich Entwürfe und Endfassungen von Verordnungen und Richtlinien (Direktiven).


Behörden
UBA Umweltbundesamt
Das Umweltbundesamt im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums ist die oberste wissenschaftliche Umweltbehörde mit einer Vielzahl von Fachrichtungen und Qualifikationen. Der Stellenwert seiner wissenschaftlichen Analysen und seiner Empfehlungen für politische Entscheidungen und seine Unabhängigkeit von Einzelinteressen machen es zu einer besonderen Umweltinstitution in Deutschland.


Umweltverbände
Greenpeace Greenpeace
Der Bedrohung von Klima, von Wasser, Wäldern und Böden, dem Artensterben setzt Greenpeace öffentlichkeitswirksame Kampagnen entgegen. So kamen Erfolge zustande wie der Schutz der Antarktis oder der Ozonschicht, umweltfreundliche Kühltechnologien. Darüber hinaus bekämpft Greenpeace den internationalen Giftmüllhandel, kommerziellen Walfang, das Versenken radioaktiven Mülls in den Ozeanen sowie von Offshore-Anlagen im Meer und vieles andere.

WWF Umweltstiftung WWF Deutschland
Der World Wide Fund for Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt und konzentriert seine Arbeit auf drei Großlebensräume: Meere & Küsten, Binnenland-Feuchtgebiete und Wälder. Er wurde 1961 (damals als World Wildlife Fund) in der Schweiz gegründet und verfügt über ein globales Netzwerk von 26 nationalen und fünf assoziierten Organisationen sowie 22 Programmbüros. Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer.


Umweltforschung
ISOE Institut für sozial-ökologische Forschung ISOE
Der sozial-ökologische Forschungsansatz gründet darauf, daß sich gesellschaftliche Handlungen und Naturzusammenhänge durchdringen. Deshalb arbeiten verschiedene natur- und sozialwissenschaftliche Bereiche in interdisziplinärer Umweltforschung zusammen.

Wuppertal Wuppertal Institut
Das Wuppertal Institut entwirft konkrete Umsetzungskonzepte in den Bereichen Energie, Verkehr, Stoffströme und Klimapolitik sowie plastische Visionen über neue Wohlstandsmodelle. Es versteht sich nach den Worten von Johannes Rau als eine "Werkstatt verantwortbaren Zukunftswissens".

ECOFYS ECOFYS
Schwerpunkt dieser internationalen Firma mit Niederlassungen in Utrecht (Niederlande), Köln, Nürnberg, Poznan (Polen) und Brüssel (Belgien) ist Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen. Etwa 150 Mitarbeiter arbeiten in Bereichen wie Solare Wärme, Photovoltaik, Windenergie, aber auch Energie- und umweltpolitische Studien. Dazu gehören Untersuchungen zur Emissionsminderung von Treibhausgasen, unter denen diejenigen zu fluorierten Substanzen internationale Standards setzten.

Hamburg Kooperationsstelle Hamburg
Die Kooperationsstelle Hamburg ist seit 1988 ein Referat der Forschungsabteilung der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie fördert als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis den Dialog und die Kooperation zwischen Hochschulen und Gewerkschaften. In den Themenfeldern, die sich mit der Verbesserung von Arbeitsbedingungen und der betrieblichen Arbeitsumwelt befassen, führt sie Projekte durch, die sich um Fragen des Gesundheits- und Umweltschutzes drehen, ohne jedoch die Wirtschaftlichkeit und technische Funktionsfähigkeit auszublenden.

oekoweb oekoweb.at
ÖKOWEB - das zentrale Umweltportal Österreichs.


Moderation
Leitschuh Heike Leitschuh
Expertin für Moderation, Vorträge, Journalismus. Schwerpunkt: Nachhaltige Entwicklung, Lokale Agenda 21, Nachhaltig Wirtschaften (z.B. sozial-ökologische Struktur- und Regionalpolitik, Unternehmenskultur, ökologische Produktpolitik), Nachhaltige Konsum- und Lebensstile, Sozial-ökologische Zeitpolitik und Zukunftstrends.


Fachzeitschriften
UWSF Umweltwissenschaften und Schadstoff-Forschung
UWSF - Z. Umweltchem. Ökotox (UWSF) ist die erste Zeitschrift, in der sich die Wissenschaften schadstofforientiert und interdisziplinär mit dem Verhalten, den Wirkungen und der Bewertung chemischer Stoffe beschäftigen. Alle Umweltbereiche sind einbezogen: Wasser, Boden, Luft, Biota sowie humantoxikologische Bereiche wie Lebensmittel, Arbeitsplatz, Innenraumluft. Im Mittelpunkt steht der chemische Stoff, der zum Schadstoff wird und der zentral aus der Sicht der Chemie, doch unter Berücksichtigung von Ökologie, Toxikologie, Analytik, Technologie und Gesetzgebung beurteilt wird.

Gute Arbeit Gute Arbeit
"Gute Arbeit." ist die Fachzeitschrift für Gesundheitsschutz und Arbeitsgestaltung. Sie erscheint im AiB-Verlag, dem Verlag, der insbesondere bei Betriebs- und Personalräten und gewerkschaftlich Aktiven einen guten Namen hat. In „Gute Arbeit.“ verbinden sich Neues und Altbewährtes. Denn 15 Jahre lang hieß die Zeitschrift "Arbeit & Ökologie-Briefe".

Erscheint monatlich. Jahresbezugspreis 148,20 Euro; Studentenpreis 88,80 Euro, Auslandspreis 148,20 zzgl. Versandkosten. Einzelheft 14,00 Euro.
umg umwelt.medizin.gesellschaft
Die Zeitschrift des Ökologischen Ärztebundes will über die ganze Bandbreite der Wechselbeziehung von "Umwelt" und "Medizin" interdisziplinär berichten, im Sinne einer ökologisch nachhaltigen Medizin, sozialer Verantwortung und des Einatzes für das globale Überleben. Das Blatt sieht es als Verpflichtung, die soziale Umwelt sowie die Auswirkungen menschlichen Handelns besonders auf die südliche Hemisphäre zu berücksichtigen.

UFP Umweltmedizin in Forschung und Praxis
Das offizielle Publikationsorgan der ISEM (International Society of Environmental Medicine) und der GHU (Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin) veröffentlicht Originalbeiträge, Übersichtsbeiträge, Literaturstudien und Statusberichte. Die Zeitschrift berücksichtigt sowohl theoretische Arbeiten als auch Ergebnisse von experimentellen bzw. klinischen Projekten. Thematisch decken die Beiträge das Gesamtgebiet der Umweltmedizin ab, d.h. sowohl die Präventive als auch die Klinische Umweltmedizin, und sie beschäftigen sich auch mit der Präventiven Ökologie.

JOT JOT - Journal für Oberflächentechnik
Schwerpunkt des Blatts ist Lackieren sowie Reinigen/Vorbehandeln. Bereits Mitte der 80er Jahre griff es engagiert die Umweltthemen der Anwender auf: Beim Lack die Reduzierung der Lösemittel und Verbreitung der Pulverbeschichtung. Beim Reinigen debattierte die JOT den Ausstieg aus der umweltoffenen Anwendung chlorierter Lösemittel zugunsten geschlossener Lösemittelsysteme und von wässrigen Verfahren.

kk Die Kälte + Klimatechnik
Keine andere Berufsgruppe wurde seit Mitte der achtiger Jahre so oft mit dem Abbau der Ozonschicht und dem Treibhauseffekt konfrontiert wie das Kälteanlagenbauerhandwerk. Der Grund sind die Kältemittel. Erst wurden die FCKW-Kältemittel stufenweise verboten, danach wurden, wegen des Klimaeffekts, auch die chlorfreien Ersatzstoffe kritisiert. Die Debatte um geeignete Kältemittel spiegelt sich seit vielen Jahrgängen in diesem Blatt wider.

ki ki Luft- und Kältetechnik
Was für die kk gilt, tifft auch für die ki zu. Während die kk als Organ des Bundesinnungsverbandes des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks stärker praktische Fragen des FCKW-Ersatzes betont, zielt die ki als Zeitschrift für Forschung, Entwicklung und Anwendung in der Kälte- und Lufttechnik mehr auf Ingenieure und dgl.

GWP